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Elektroakupunktur: Wirksamer Turbo in der Akuttherapie von Heuschnupfen und Allergien

Elektroakupunktur

Das Frühjahr ist für Patienten, die unter Heuschnupfen und allergischem Asthma bronchiale leiden, besonders belastend. In dieser Akutphase können Betroffene mit Hilfe von Elektroakupunktur die lästigen allergischen Symptome wie Schnupfen, juckende und brennende Augen, Husten und Müdigkeit schneller wieder loswerden.

Der Turbo für die Selbstheilung: Elektroakupunktur

Mit Akupunkturnadeln werden bestimmte Akupunkturpunkte mit geringem elektrischem Strom stimuliert. Das ist ein sanfter und schmerzfreier Vorgang. Dieser spezielle Reiz sorgt dafür, dass der Selbstheilungsprozess in Gang gesetzt wird, indem die Nebennierenrinde körpereigene Hormone freisetzt, die bei den Patienten antiallergisch wirken. Das Immunsystem kann sich schon in kurzer Zeit regulieren, wodurch die allergischen Symptome zurückgehen und für den Patienten die Besserung seines Zustands schnell spürbar ist. Deshalb wird diese Behandlungsmethode in unserer Praxis bei akut allergischen Beschwerden durchgeführt. In der Regel reicht eine einzige Behandlung aus, die rund 10 Minuten dauert. Ca. 70 Prozent der behandelten Patienten berichten über eine Verringerung bis hin zum kompletten Verschwinden ihrer Beschwerden für sechs bis acht Wochen. Sollten die Symptome nach dieser Zeit wieder zunehmen, kann die Behandlung bei Bedarf wiederholt werden.

Eine positive Kombination

Die Elektroakupunktur ist ein Verfahren, das die positiven Wirkungen der Akupunkturverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit denen aus Homöopathie und Neuraltherapie, bei der Körperbereiche kurz mit geringem elektrischen Strom stimuliert werden, verbindet. „Die hohe Wirksamkeit in Akutfällen und ihre Sanftheit machen die Elektroakupunktur bei Therapeuten und Patienten gleichermaßen beliebt“, fasst Dr. Verena Preisler zusammen. Seit dem Jahr 2000 setzt sie das Therapieverfahren Akupunktur ein. Sie verfügt dank ihrer langjährigen Erfahrung (u.a. auch ein Studienaufenthalt in Japan) und Zusatzausbildungen über ein umfangreiches Wissen in der Akupunktur. Sie führt die Zusatzbezeichnung „Akupunktur“ und den Titel „Meister der Akupunktur DÄGfA“, der ihr von der Deutschen Ärztegesellschaft für Akupunktur e.V. verliehen wurde.

 

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