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Energiefördernd nicht nur bei Sportlern: Sauerstofftherapie

Energiefördernd nicht nur bei Sportlern: Sauerstofftherapie

Sauerstofftherapie

Mehr Energie nur durch Atmen – funktioniert das? Die Antwort ist: JA! Eine Sauerstoffbehandlung fördert vorbeugend die Gesundheit. Aufgrund ihrer positiven Auswirkungen auf die Zellregeneration und Selbstheilung wird sie auch bei chronischen Erkrankungen begleitend zur schulmedizinischen Therapie eingesetzt.

Wie sich Sauerstoffmangel im Körper bemerkbar macht

Sauerstoffmangel kann verschiedene Gründe haben: Wer viel Sport treibt, hat automatisch einen erhöhten Sauerstoffbedarf, der gedeckt werden muss. Auch die Atemtechnik kann für einen Mangel verantwortlich sein: Ist sie zu schnell (z. B. in Stresssituationen), zu flach oder zu langsam, kann es ähnlich wie bei krankheitsbedingt erschwerter Atmung (z. B. bei Atemwegs- und Lungenerkrankungen) oder bei unzureichendem Sauerstofftransport (z. B. bei Blut- oder Herz-Kreislauferkrankungen) zu einem Sauerstoffdefizit im Körper kommen.
Eine nicht ausreichende Sauerstoffversorgung des Körpers kann sich in unterschiedlichen Formen zeigen:

  • Dem Körper fehlen Enzyme, Hormone oder bestimmte Vitalstoffe, aufgrund dessen er weniger schnell regenerieren kann, was die Selbstheilungsprozesse verlängert.
  • Das Immunsystem ist geschwächt.
  • Das Gewebe (z.B. Knorpelgewebe) altert schneller und baut schneller ab.

Was kann eine Sauerstofftherapie bewirken?

Eine Sauerstoffbehandlung fördert vorbeugend die Gesundheit und unterstützt die (schulmedizinische) Therapie chronischer Erkrankungen wie z. B. Schwindel, Hörstörungen, Tinnitus, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Stoffwechsel- und Atemwegserkrankungen, Durchblutungsstörungen, Stresssymptome und Schlafstörungen. Auch bei Krebserkrankungen kann eine therapiebegleitende Sauerstoffbehandlung zur Förderung der Selbstheilungskräfte eingesetzt werden.

Gesunde Menschen, insbesondere Sportler, nutzen die Therapie, um ihre Infektanfälligkeit zu reduzieren und ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern – ganz ohne Fremdsubstanzen.
Bei der Active-Air-Regulationstherapie handelt es sich um eine Form der Sauerstofftherapie, bei der die Patienten aktivierte Atemluft inhalieren. Diese wird über die Lunge und das Herz-Kreislauf-System in die Zellen befördert. Mit frischer Energie versorgt, regenerieren diese schneller, verwerten besser den Sauerstoff in ihren Energiekraftwerken – den sogenannten Mitochondrien – und fördern dadurch die Selbstheilungsprozesse und die Schutzfunktion des Körpers.

Vielseitig kombinierbare Behandlungsmethode

Entweder als reine Inhalationstherapie oder kombiniert mit einer Farb- oder Aromatherapie dauert eine Anwendung rund 20 Minuten. In der Regel wird die Therapie über einen Zeitraum von 4-6 Wochen 3-4 Mal pro Woche (zur Prävention, bei akuter psychischer Belastung und bei chronischen Erkrankungen manchmal auch täglich) durchgeführt. Dr. Verena Preisler informiert Sie gern ausführlich über die Details der Behandlung.

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