Schlafmedizin

Nur wer nachts ruhig und ohne Unterbrechungen, sowie ausreichend lang schläft, hat einen erholsamen Schlaf und ist tagsüber ausgeruht und voller Tatkraft. Der Schlaf ist so wichtig wie die Nahrungsaufnahme.

Zu wenig Schlaf oder ein gestörter Nachtschlaf führen nicht nur zu erheblicher Müdigkeit, sondern vermindern auch die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit und stören zudem das psychische Gleichgewicht.

Kurzfristig auftretende Schlafstörungen, die nur vorübergehend auftreten, sind harmlos.

Dagegen sind Schlafstörungen, welche über Monate oder sogar Jahre bestehen ein ernstes Problem, das zu Beschwerden am Tag oder sogar zu anderen Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall führen kann. Ein gestörter Schlaf kann krank machen.

Die häufigste Einschränkung der Nachtruhe ist das Schnarchen (Rhonchopathie) ohne oder mit Atempausen (obstruktives Schlafapnoe-Syndrom). In der Regel sind die Beschwerden zumindest mitbedingt durch Veränderung der Nasenscheidewand, der Nasenmuscheln, des Gaumensegels und / oder des Zungengrundes.

Schnarchen und Schlafapnoe-Syndrom

Verlegung der Atemwege | Atempause | Sauerstoffmangel | Tagesmüdigkeit | Leistungsminderung | Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Diagnostik

 

HNO-Untersuchung | Tagesschläfrigkeit | Mobiles Schlafanalysegerät | Schlaflabor

 

 

Therapie

 

Schnarchen | Schlaf-Apnoesyndrom | Operationen gegen Schnarchen | Unterkieferschienen | CPAP-Therapie

 

 

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